Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Finanzmarkt ähneln im Ausmaß jenen der globalen Finanzkrise 2008. Die Unsicherheit der Anleger in Bezug auf die wirtschaftlichen Folgen setzte die Aktienmärkte unter Druck, massive Verkäufe versetzten die Kurse zeitweise in den freien Fall. Unter derartigen Marktbedingungen gehören Mischfonds zu den Anlagevehikeln, die Anleger vor allzu großen Verlusten schützen sollen. Denn zu den zentralen Versprechen dieser Fondsvariante zählt die sogenannte „Downside Protection“: die Möglichkeit der Fondsmanager, insbesondere in Krisenzeiten durch entsprechende Portfolioanpassungen Einbußen zu begrenzen. In den jüngsten Turbulenzen an den Aktienmärkten haben diese Strategien zur Verlustminimierung bei einigen Fondsanbietern sichtlich gegriffen. Diesbezüglich verweist die DSS Vermögensverwaltung auf einen Report der Ratingagentur Scope.
Kapitalanlage in turbulenten Börsenzeiten: Experten erwarten bereits mittelfristig wieder gute Aussichten
Die Bedrohung durch die Corona-Pandemie bedeutet nicht nur kopflose Hamsterkäufe in den Supermärkten, sondern auch auf breiter Front Panikverkäufe an den Börsen. Die Folgen sind seit mehreren Wochen wahre Börsenbeben mit zum Teil massiven Kurseinbrüchen, die in so gut wie jedem Wertpapierdepot zu spüren waren. Doch aus Sicht von Finanzexperten wie den Partnern der DSS Vermögensverwaltung empfiehlt es sich in Krisenzeiten wie diesen in der Regel nicht, dem Herdentrieb zu folgen und Aktien und andere Wertpapiere unüberlegt abzustoßen. Vielmehr könnten sich im Gegenteil sogar hervorragende Einstiegschancen bieten.
Goldpreis im Höhenflug: Die DSS Vermögensverwaltung zu den globalen Entwicklungen, die dem Edelmetall in die Hände spielen
Für eine Weile sah es Ende des vergangenen Jahres so aus, als sei Gold nach einem fulminanten Sommer langsam der Atem ausgegangen, lief der Kurs des Edelmetalls für geraume Zeit doch größtenteils im besten Fall seitwärts. Doch schon zu den Weihnachtfeiertagen gab es wieder erste Aufwärtsimpulse, die sich zum Jahresanfang fortsetzten und nach der Nachricht von der Tötung des iranischen Generals Ghassem Soleimani durch die USA in einer regelrechten Preisexplosion kulminierten. Die Angst vor einer weiteren Eskalation im Nahen Osten drückt seitdem die Aktienmärkte und verleiht dem Goldpreis Flügel. Und nach Einschätzung von Marktbeobachtern wie den Partnern der DSS Vermögensverwaltung ist das Potenzial von Gold noch längst nicht ausgereizt.
Niedrigzinsen und kein Ende – wohin mit dem Ersparten? Die DSS Vermögensverwaltung zu Alternativen zum Sparbuch
Die Deutschen sind von München bis Hamburg ein Volk der Sparer. Doch bereits seit geraumer Zeit ist das klassische Sparen bei der Bank ein zunehmend wenig einträgliches Unterfangen, neben den seit Jahren sinkenden Zinserträgen bei Sparbuch, Tagesgeld und Co. kommt immer wieder sogar die Sorge vor bevorstehenden Strafzinsen für Spareinlagen auf. Trotzdem horten die Deutschen fast eine Billion Euro auf in der Regel unverzinsten Girokonten. In diesem Zusammenhang weist die DSS Vermögensverwaltung auf Zahlen des Analysehauses Barkow Consulting hin, das für Ende 2018 890 Milliarden Euro auf deutschen Girokonten verortet hat – mit Tendenz nach oben. Denn zum gleichen Zeitpunkt des Jahres zuvor waren es noch 804 Milliarden Euro, 2010 sogar noch unter 400 Milliarden Euro.
DSS Vermögensverwaltung FAQ: Die Bedeutung der Korrelation für die Diversifizierung eines Portfolios
Der modernen Portfoliotheorie zufolge stellt eine ausreichende Diversifizierung die Grundlage der Portfoliobildung dar. Zielsetzung dieser Diversifikation ist es, durch breite Streuung eine Maximierung der Renditeerwartungen und eine Minimierung des Anlagerisikos zu erreichen. Im Zuge dieser Risikostreuung kommt dem Konzept der Korrelation eine zentrale Bedeutung zu. Die DSS Vermögensverwaltung informiert zu dieser bei der Strukturierung von Kapitalanlagen häufig aufkommenden Thematik.
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DSS Vermögensverwaltung informiert: Deutsche „Börsenangst“ steht häufig einer rentierlichen Altersvorsorge im Weg
Die Deutschen planen mit großer Begeisterung finanziell für die Zukunft. Insbesondere schlägt sich dies in einer im internationalen Vergleich hohen Sparquote nieder: Rund zehn Prozent des verfügbaren Haushaltseinkommens legt der Deutsche durchschnittlich auf die hohe Kante – fast doppelt so viel wie beispielsweise sein amerikanisches Pendant. Doch fehlendes Wissen um finanzielle Zusammenhänge und damit verbundene Fehleinschätzungen bremsen die Sparbemühungen deutscher Anleger häufig aus. Insbesondere bei der Altersvorsorge kommt aus Sicht der DSS Vermögensverwaltung eine deutsche Eigenheit nachteilig zum Tragen: die Zurückhaltung bei Aktieninvestments.
Zinswende verschoben: Die DSS Vermögensverwaltung informiert zu den Konsequenzen der fortgesetzten Niedrigzinsphase für den Vermögensaufbau
Anleger, die den Prognosen der Analysten Vertrauen geschenkt hatten, dass im Anschluss an den diesjährigen Sommer die ersten Schritte auf dem Weg zur lang erwarteten Zinswende getätigt würden, sahen ihre Hoffnungen Anfang März durchkreuzt: Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank, gab bekannt, dass frühestens 2020 mit einer Leitzinserhöhung zu rechnen sei. Während die amerikanische Notenbank Fed insbesondere im vergangenen Jahr kräftig an der Zinsschraube gedreht hat, bleibt es im Euroraum somit vorerst bei einem Leitzinssatz von 0,0 Prozent. Bereits seit März 2016 verharrt der Zinssatz, zu dem sich Banken bei der Euro-Notenbank Geld zur Refinanzierung ihrer Kredite leihen können, auf diesem Rekordtiefstand. Die DSS Vermögensverwaltung weist auf einige der Konsequenzen hin, welche die Fortsetzung der Niedrigzinspolitik auch für Privatanleger hat.
Deutsche Privatanleger lieben Gold – aktuelle Zahlen
Ob in Form von Schmuck, als Investment oder Krisenwährung – wie die DSS Vermögensverwaltung auch aus eigener Erfahrung weiß, erfreut sich Gold bei den Deutschen weiterhin an einer wachsenden Beliebtheit. Eine aktuelle Studie offenbart, dass im Schnitt jeder volljährige Bundesbürger über 69 Gramm Gold verfügt, dies sind vier Gramm mehr als es noch im Jahr 2014 der Fall war. Weiterlesen
Mehr Geld vom Geld: Fondsanlage schlägt Banksparen
Rentenversicherungen, Lebensversicherungen oder Bausparverträge stellen nur eine Auswahl an Möglichkeiten dar, mithilfe derer man sich finanziell für den Lebensabend absichern kann. Der Münchner Anlagespezialist DSS Vermögenverwaltung, der seit 2002 als Dienstleister im Finanzsektor fungiert, spricht sich im Bereich der Vorsorge für fondsgebundene Lösungen aus. Weiterlesen
Immobilienpreise ziehen weiter an – DSS Vermögensverwaltung rät zu Investition statt Finanzierung
Wohnraum – vor allem in Metropolen und stadtnahen Regionen – ist begehrt wie nie. Ist die Nachfrage höher als das Angebot, steigen die Preise. Das ist aktuell am Immobilienmarkt der Fall. Ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen, wird zunehmend teurer, trotz verhältnismäßig günstigen Finanzierungskonditionen. Wenn es um die Kapitalanlage in Immobilien geht, um finanziell für das Alter vorzusorgen, möchte die DSS Vermögensverwaltung Anleger auf ein Investment in Fonds als Kaufalternative aufmerksam machen. Weiterlesen